.

 

www.garabandal-zentrum.de
www.garabandal-zentrum.ch

Die letzten 3 Päpste

Aus den Buch: Garabandal - Der Zeigefinger Gottes: Die endzeitliche Prophetie von Garabandal
Vor der Entfernung von Gott warnt uns Maria in überaus eindringlicher Form aus mütterlicher Liebe zu ihren Kindern, deren Mutter sie durch die Worte ihres Sohnes vom Kreuz herab wurde. Darum spricht die Heilige Jungfrau zu den Kindern in Garabandal auch öfters von der nun angebrochenen Endzeit, von der Endzeit, die aber nicht das Ende der Welt bedeutet. Sie stellt ihnen die Wiederkunft ihres Sohnes in Aussicht und geht dabei sogar so weit, daß sie Conchita wissen läßt, wieviele Stellvertreter ihres Sohnes noch für die Kirche kommen werden, bevor Seine Herrschaft beginnt.

Als die Nachricht vom Tode Papst JOHANNES XXIII. das Dorf erreicht hatte, verkündeten die kleinen Glocken der Dorfkirche das Ableben des Papstes mit wehmütigem Geläute. Conchita befand sich mit ihrer Mutter Aniceta und Frau Ortiz auf dem Weg zur Kirche. Dabei kam es zu folgendem Gespräch:

„Der Papst ist gestorben, “ sagte die Mutter. „Ach ja, der Papst ist gestorben. Es kommen noch drei Päpste, “ gab Conchita zur Antwort. Soweit so gut. Zuhause aber ließ es Aniceta keine Ruhe und sie versuchte tiefer in das Wissen ihrer Tochter einzudringen, was sie klugerweise in Gegenwart der Frau von Dr. Ortiz vermieden hatte. „ Woher weißt du denn, daß nur noch drei Päpste kommen?“ fragte sie, nicht ohne Furcht über einen möglichen Irrtum ihrer Tochter, der sie nur allzuschnell wieder ins Gerede bringen könnte. „Von der Heiligen Jungfrau. Eigentlich, ’ sagte sie, ,sind es noch vier’, aber einen zählt sie nicht mit. “ „Warum zählt sie einen nicht mit?“ „Das hat sie nicht gesagt; sie sagte nur, daß sie einen nicht mitzählt. Sie sagte aber, daß einer nur kurze Zeit regieren wird. “ darauf die Frage: „Zählt sie den vielleicht nicht mit?“ „Das weiß ich nicht.“ „Und was kommt dann?“ „Das hat sie nicht gesagt. “ Nach einer kürzeren Pause ergänzte Conchita: „Die Heilige Jungfrau hat zu uns einige Male davon gesprochen, daß Jesus, ihr Sohn, wiederkommen wird, aber ob er dann kommt weiß ich nicht. “ „Ist das alles?“ „Ja! Doch sie hat auch gesagt: ,Die Getrennten (Kirchen oder Christen) werden wieder vereint sein’. Es gibt dann nur noch eine Religion. “ Aniceta schloß mit der Frage: „Bist du dir sicher?“ „Ja!“ kam es klar und überzeugt aus dem Munde ihrer Tochter, von der sie gewohnt war keine Unwahrheiten zu hören. „Mir ist es lieber, daß du darüber nicht mehr sprichst! Hast du verstanden?“ „Ja!“ Aniceta wollte es dabei belassen, denn das Gesagte übertraf den Horizont ihres Wissens und ihres damaligen Vorstellungsvermögens und sie fürchtete aufs neue ins Gerede zu kommen. So erfuhr es der Verfasser persönlich von Aniceta Gonzalez im Beisein ihrer Tochter und von dieser bestätigt am Abend nach der letzten Erscheinung am 13. November 1965. Bei diesem Gespräch waren ebenfalls Elisabeth Weber und Eloisa Deguia anwesend, die über diese außergewöhnliche Prophetie ebenso erstaunt wie ratlos waren, bezüglich eines Papstes, den die Heilige Jungfrau nicht mitgezählt haben könnte.

Conchita mit ihrer Mutter Aniceta
am Abend des 13. November 1965.

Spekulationen hat es gerüchtweise darüber zahlreich gegeben. Ob es sich um JOHANNES PAUL I. gehandelt haben könnte, weil er nur ein so kurzes Pontifikat ausübte, in dessen Verlauf es zu keinen wesentlichen Entscheidungen in der Kirche kam, oder ob es sich etwa auch um einen nicht rechtmäßigen Gegenpapst handeln könnte; es bleibt verborgen im Ratschluß Gottes, der für uns dann Wirklichkeit wird, wenn Gott ihn in der Zeit erfahrbar werden läßt. Ist es eine göttliche Prophetie, bei der wir zwar über ein Ereignis informiert werden, dessen Realität aber im souveränen Willen des Vaters verborgen bleibt? Auf alle Fälle hat uns Jesus selbst darauf hingewiesen, daß er die versprengten Schafe zusammenführen wird und daß danach ein Hirt und eine Herde sein werde. Es ist wohlgemerkt keine Verheißung, die er in die Machbarkeit seiner Jünger und damit der Kirche gestellt hat. ER selbst wird das tun.

Wann aber wird der Herr wiederkommen? Er wird wiederkommen zum Gericht. So verkündet es die Kirche. Dann aber, so sagt ein Theologe und Mystiker unserer Tage, wird man sich nur für Himmel oder Hölle entscheiden können, eine Möglichkeit sich für das sichtbare Reich Gottes auf Erden zu entscheiden gibt es dann nicht. Also, folgert er, in Kenntnis seines besonderen Wissens wird Jesus bereits vor dem Ende wiederkommen, und weiter sagt er, seine Wiederkunft wird zusammenfallen mit dem Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens. Seine Wiederkunft wird zugleich der Beginn seiner glorreichen eucharistischen Gegenwart sein. Auch dieser Mann spricht davon, daß wir in der Endzeit leben, wobei er betont, daß das nicht das Ende der Welt bedeutet.

Beten wir nicht ständig im Vaterunser darum? Recht spärlich sind die theologischen Erkenntnisse auf diesem Gebiet, denn um das Jahr 1000 bildeten sich um diesen Themenkreis Lehren, wie der Milenismus (Lehre vom tausendjährigen Reich) oder der Schiliasmus, die von der Kirche damals zwar als Irrlehren verurteilt wurden, deren richtige Auslegung daraufhin bis heute theologisch nur ungenügend bewältigt, ja vernachlässigt wurde.

 

 

 

 

 

 


  Impressum     Alte Webseite

Diese Webseite steht unter dem Patronat unserer lieben Frau vom Berge Karmel. 
www.garabandal-zentrum.de    © 2022 Alle Rechte vorbehalten

back top 
 

Seiten-Aufrufe